Allgemeines:
Damit
Schimmelpilze gedeihen können, benötigen sie eine
Nahrungsquelle (z.B. Tapete, Hausstaub) sowie Feuchtigkeit
(z.B. direkte Feuchtigkeit durch Dachundichtigkeiten bzw.
rel. Luftfeuchtigkeit von mind. 75 ... 80 % an den
betroffenen Wandbereichen)
Feuchteschäden sind sowohl in Altbauten als auch Neubauten anzutreffen. Mit der Feuchtigkeit siedeln sich auf geeigneten Nährböden (wie
z.B. Tapeten, Bücher, Spanplatten usw.) Schimmelpilze an, die neben
ästhetischen auch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Bewohner führen können.
Aus diesem Grund kommt der genauen Ursachenermittlung eine hohe Bedeutung zu.
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Die Ursachen:
 | Direkter Feuchtzutritt durch Lecks in der Dachhaut oder an Fenstern |
 | Aufsteigende Feuchtigkeit im Erd- oder Kellergeschoss |
 | Klimatische Raumbedingungen,
die z.B. durch den Einbau neuer Fenster verändert wurden |
 | Wärmebrücken:
a) stofflich begründet z. B. Fenstereinbindung, Geschossdecke oder Fenstersturz
b) konstruktiv begründet z. B. Gebäudewinkel oder Erker
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Dienstleistungen auf diesem Gebiet:
 | Ermittlung der Feuchtigkeit in
Bauwerken zur Klärung der Ursache, ob von außen eindringende
Feuchte für die Schimmelbildung verantwortlich ist |
 | thermografische Überprüfung der
Konstruktion auf Wärmebrücken |
 | Berechnungen zur Taupunktproblematik
(Kondenswasser) |
 | Langzeitmessungen des Heiz- und
Lüftungsverhaltens der Bewohner mit aufzeichnenden Messgeräten |
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Dampfdruckverlauf durch eine Wand und Berechnung der
Tauwasserfreiheit |
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Berechnung
von Wärmebrücken und Darstellung des Verlaufs der Temperatur
anhand der Materialdaten, z. B. Sockelbereich |